Börserl-schonend Vorräte schaffen. 

Während der Freiland-Tomatensaison von Juli bis Anfang September, wenn plötzlich alles auf einmal reif ist, verkoche ich regelmäßig überschüssige Tomaten zu einer wunderbaren „passata“ – also zu einer reinen Tomatensauce aus 100% pürierten Tomaten. Ich verwende diese „Tomatenbasis“ das ganze Jahr über für Tomatensuppe, Pastasaucen, Lasagne und auch als reine Tomatensauce zu verschiedenen Gerichten, wie einem Quinoastrudel.

Und wer selbst keine Tomaten anpflanzt, der geht einfach zur Erntezeit im Juli und August direkt zum Bauern. Wenn ich größere Mengen einkochen will, dann frage ich einfach im Ab-Hof Verkauf bei meiner Bäuerin meines Vertrauens nach überreifen Tomaten, die sie im Laden nicht verkaufen kann, weil sie entweder zu weich oder gar aufgesprungen sind. Tagesfrisch kann man das problemlos und ohne Schimmelgefahr verarbeiten. Und Sie werden staunen, wie sehr sich die Bauern freuen ihr Gemüse nicht wegwerfen zu müssen und doch noch einen kleinen Preis dafür zu bekommen. Im Schnitt kostet das Kilo Tomaten dann meist nur noch € 1,00.

Huhn filetieren

Wie man ein Huhn filetiert

Ein Huhn kann wunderbar auch im Single- oder Minihaushalt verarbeitet werden. Und es bietet ausschließlich köstliche Teile, die schmecken. Das erste Huhn ist eine Hürde, aber wenn diese geschafft ist, dann werden Sie nur noch zu ganzen Hühnern greifen. Die Anatomie des Huhns ist nämlich perfekt, um das Tier perfekt in 6 Teile zu zerlegen.

Tomatenpassata & Co: das macht uns unabhängig.

Gemüse- und Obst-Pürees: Juni bis August ist richtige Zeit, um Vorräte zu schaffen. Und damit meine ich nicht nur die allseits beliebten Marmeladen, sondern einfach Basis-Produkte für den Küchenalltag. Zum Beispiel sind superreife Tomaten aus dem eigenen Garten oder vom (Bio)Bauern aus der Region in der Saison nicht nur kostengünstig, sondern sie schmecken vor allem…

Verbogen, fleckig und klein – aber trotzdem fein!

Obst und Gemüse sehen nicht immer aus wie nach dem Photoshop. Im richtigen Leben ist es auch mal fleckig, vielleicht viel kleiner als die übliche „Handelsklasse“ und hat andere Formen, als die meisten Konsumenten kennen. Zwillingskarotten, Miniäpfel, unförmige Kartoffeln, zu sehr geringelte Zucchini und Gurken etc. – das alles hat die Natur vorgesehen und kommt…

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